InstantVap 18V Turbo

Effiziente Varroabehandlung in Rekordzeit: Der InstantVap® 18V Turbo setzt neue Maßstäbe in der modernen Imkerei.

Mit kraftvollen 400 Watt und einer intelligenten, dynamischen Temperaturregelung sublimiert dieser kabellose Oxalsäureverdampfer eine 2-Gramm-Dosis in gerade einmal 10 Sekunden pro Bienenvolk. Betrieben mit gängigen 18V/20V Werkzeugakkus Ihrer Wahl, bietet das Gerät maximale Freiheit am Bienenstand, komplett ohne störende Kabel oder schwere Generatoren.

Höchste Effizienz:
Nur 10 Sekunden Behandlungszeit pro Volk.

Volle Flexibilität:
Kompatibel mit Akkus von Makita, Bosch, Einhell, Parkside u.v.m.

Präzise Dosierung:

Werkzeuglos einstellbarer Spender (1–4 Gramm).

Intelligentes LED-Feedback:

Status- und Temperaturanzeige direkt im Blickfeld.

Premium-Qualität:

Robuste, säurebeständige Edelstahlkonstruktion. Made in EU.

Lieferumfang:
1 x InstantVap® 18V Turbo Oxalsäureverdampfer
1 x Oxalsäure-Spender (mit integriertem Depot im Griff)
1 x Reinigungskappe
2 x Ersatz-O-Ringe für den Spende

Hier erhältlich: InstantVap 18V Turbo

 

Artenvielfalt zum Anfassen

Wenn die Natur kurz innehält

Manchmal sind es gar nicht die großen Ereignisse im Bienengarten, die einen besonders berühren, sondern die kleinen, unerwarteten Begegnungen.

Bei meinem letzten Besuch im Bienengarten wurde ich natürlich wieder von meinen Bienen begrüßt. Während ich zwischen den Beuten arbeitete und das Summen der Völker genoss, bemerkte ich plötzlich, dass ich noch weitere Besucher hatte.

Zwei Schmetterlinge flatterten um mich herum, setzten sich schließlich ganz entspannt auf meine Hand und blieben dort einen Moment sitzen. Als hätten sie beschlossen, eine kleine Pause einzulegen.

Nicht nur Bienen fühlen sich in meinem Bienengarten wohl: Zwei „Große Ochsenaugen“ gönnten sich eine kleine Pause auf meiner Hand. Ein wunderschöner Naturmoment.

Für mich sind solche Augenblicke etwas ganz Besonderes. Sie zeigen, dass ein naturnah gestalteter Bienengarten nicht nur Honigbienen ein Zuhause bietet, sondern vielen verschiedenen Insekten Lebensraum und Nahrung schenkt.

Die beiden Falter gehören mit großer Wahrscheinlichkeit zur Art Großes Ochsenauge (Maniola jurtina). Dieser häufige Wiesenbewohner liebt blütenreiche Flächen und ist in den Sommermonaten oft anzutreffen. Wie viele andere Schmetterlinge profitiert auch er von einer vielfältigen Pflanzenwelt mit heimischen Blühpflanzen und ungemähten Bereichen.

Gerade deshalb lohnt es sich, im Garten auch einmal etwas „Unordnung“ zuzulassen. Wildblumen, Gräser und heimische Pflanzen sind nicht nur für Bienen wertvoll, sondern auch für Schmetterlinge, Käfer und viele weitere Insekten.

Für mich war dieser kurze Moment eine schöne Erinnerung daran, dass wir Menschen in der Natur oft nur Gäste sind. Wenn Tiere Vertrauen fassen und für einen Augenblick ganz selbstverständlich unsere Nähe suchen, ist das jedes Mal ein kleines Geschenk.

Ich freue mich schon auf viele weitere Begegnungen dieser Art, denn jeder Besuch im Bienengarten hält neue Überraschungen bereit.

Vom Zufall zum Blickfang

Die Geschichte dieser Schaubeute begann eher zufällig. Bei einem Ehepaar aus unserem Imkerverein durfte ich einen Bienenschwarm einfangen. Im Anschluss zeigten mir die beiden ihre Bienenstände und erzählten von ihrer langjährigen Leidenschaft für die Imkerei. Besonders beeindruckt hat mich dabei eine liebevoll gepflegte Oberländer/Rhöner Schaubeute. Als ich erfuhr, dass die Familie die Schaubeute verkaufen möchte, war mein Interesse sofort geweckt. Schon während unseres Gesprächs entstand die Idee, dieses besondere Stück Imkereigeschichte zu übernehmen und ihm einen Platz in unserem Vorgarten zu geben.

Als ich die Schaubeute dann wenig später erhielt, war ich erneut begeistert. Sie befand sich bereits in einem sehr guten Zustand und war liebevoll gepflegt. Dennoch wollte ich ihr eine ganz persönliche Note verleihen und sie harmonisch in unseren Vorgarten integrieren. Besonders wichtig waren mir einige farbliche Akzente. Die grünen Fensterläden und die Tür verleihen der Beute einen freundlichen und lebendigen Charakter. Ein besonderes Highlight sind die kleinen Biberschwanz-Dachschindeln mit einer Größe von nur 50 mm. Sie geben dem Dach eine traditionelle Optik und machen die Schaubeute zu einem echten Blickfang.

Damit sie dauerhaft sicher steht, habe ich die Beute auf vier stabile Pfosten montiert und mit einer Bodenplatte verschraubt. Der massive Steinsockel sorgt für einen festen Untergrund und fügt sich gleichzeitig harmonisch in das Gesamtbild des Vorgartens ein. So entstand Schritt für Schritt ein kleines Schmuckstück, das nun seinen festen Platz gefunden hat.

Die Bilder zeigen die einzelnen Veränderungen, vom ursprünglichen Zustand bis zur fertigen Schaubeute. Oft sind es nicht die großen Umbauten, sondern die liebevollen Details, die ein Projekt besonders machen.


Doch die Schaubeute soll nicht nur schön aussehen. Schon bald werden hier Honigbienen einziehen und das kleine Häuschen mit Leben füllen. Durch das Sichtfenster lässt sich dann das faszinierende Treiben eines Bienenvolkes beobachten: Wie die Bienen Waben bauen, Pollen und Nektar eintragen, ihre Brut versorgen und als perfekt eingespieltes Team zusammenarbeiten.

Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen nur wenig über Honigbienen wissen, möchte ich mit der Schaubeute einen kleinen Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit leisten. Sie bietet die Möglichkeit, die Bienen aus nächster Nähe zu beobachten und ihre enorme Bedeutung für Natur und Landwirtschaft besser zu verstehen.

Ich freue mich schon sehr auf den Einzug des neuen Bienenvolkes und darauf, die Entwicklung hier im Blog zu begleiten. Bis dahin schmückt die Schaubeute bereits unseren Vorgarten, als kleines Stück Imkerei und als tägliche Erinnerung daran, wie faszinierend die Welt der Bienen ist. 🐝🐝🐝